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    Grilltipps

    Ein gelungenes Grillfest beginnt natürlich mit einem guten Stück Fleisch. Selbst die besten Marinaden, Saucen und Trockenmarinaden können nicht über qualitativ schlechtes Fleisch oder schlechten Fisch hinwegtäuschen. Aber was macht man mit einem schönen Stück Fleisch, wie kommt es perfekt gewürzt auf den Grill und was verwendet man zum Würzen, Marinieren oder Bestreichen? Und welche Sauce serviert man dazu? Obwohl es beim Geschmack natürlich immer auf persönliche Vorlieben ankommt, gibt es auch einige Grundprinzipien.

    Mop-Saucen
    Mop-Saucen

    Sie werden verwendet, um das Fleisch während des Grillens regelmäßig zu bestreichen (moppen), um so kontinuierlich Aroma und Flüssigkeit hinzuzufügen. Diese Technik wird auch „Basting“ genannt. Das stimmt nicht ganz, weil beim Basting eigentlich Kochwasser (zum Beispiel bei einem großen Stück Fleisch in einer Ofenform im Backofen) über das Fleisch gegossen wird. Eine Mop-Sauce ist immer dünn, fast so wie Wasser. Als Mop-Sauce kann man teilweise verdünnte Marinade verwenden, sie sind aber auch fertig erhältlich. Jim Beam Original Wing Sauce zum Beispiel verleiht Hähnchen einen fantastischen Geschmack, und nicht nur den Flügeln!! Und mit Maß und Ziel verwendet, gibt Colgin Natural Hickory Seasoning Liquid Smoke Steaks oder einem Hamburger einen herrlichen Rauchgeschmack.

    Grill- und Wing-Saucen
    Grill- und Wing-Saucen

    Wenn das Fleisch vom Grill kommt, benötigt man manchmal noch eine Sauce, die zum Fleisch serviert wird. Grillsaucen sind ein Fertigprodukt zum sofortigen Verzehr, was Marinaden und Mop-Saucen meist nicht sind. Grillsaucen an sich eignen sich weniger zum Marinieren, dienen aber manchmal als Zutat in einer Marinade oder werden mit Wasser verdünnt als Mop-Sauce verwendet. Auch hier gilt wieder: Der persönliche Geschmack zählt! A1, die beliebteste Grillsaucenmarke Amerikas, bietet verschiedene tolle Saucen an, zum Beispiel die Thick & Hearty Steak Sauce. Oder wie wäre es mit der Weber’s Hickory Smoke BBQ Sauce?

    Marinieren
    Marinieren

    Marinieren verleiht Fleisch und Fisch (und Gemüse) nicht nur Geschmack, sondern hat auch den Zweck, das Bindegewebe im Fleisch zu zersetzen, wodurch es zarter wird. Es ist der saure Bestandteil in einer Marinade (Essig, Wein, Zitrone, Ananas etc.), der dafür sorgt. Wie lange etwas mariniert werden muss, hängt von vielen Faktoren ab, zu denken ist dabei an die Größe, von welchem Teil des Tiers es stammt, das Alter, die Marinade selbst und so weiter. Seien Sie vorsichtig bei Fisch, er wird in einer sauren Marinade schon kalt gegart (legen Sie einmal ein Stück Kabeljau einige Zeit in Zitronensaft und beobachten Sie, was geschieht). Für Fisch und in geringerem Maße auch weißes Fleisch wie Hähnchen verwendet man daher Marinaden mit etwas weniger Säure und etwas mehr Öl in der Mischung. Die Top-Grillsaucenmarke A1 verkauft herrliche Marinadenmischungen, die nur noch mit Weißweinessig, Olivenöl und etwas Wasser angerührt werden müssen. Probieren Sie doch einmal den Tomato Chili Pepper Marinade Mix aus. Sollten Sie einmal selbst keine Zeit oder Lust haben, eine Marinade anzurühren, und auch möglichst wenig Geschirr haben wollen: Jack Daniel’s bietet fertige an. Öffnen, Fleisch dazu, 30 Minuten warten, grillen, fertig!!

    Trockenmarinaden (Dry Rub)
    Trockenmarinaden (Dry Rub)

    In weiten Teilen Deutschlands weniger bekannt sind Trockenmarinaden, Gewürzmischungen, mit denen das Fleisch eingerieben wird (Grillfans und Pitmaster verwenden sie natürlich schon lange). Viele dieser Mischungen haben Paprikapulver, Salz und Zucker als Grundlage, ergänzt um allerlei Kräuter. Das Salz entzieht dem Fleisch zuerst etwas Flüssigkeit, in der sich der Zucker (und die Kräuter) auflöst. Nach rund 40 Minuten nimmt das Fleisch die Flüssigkeit mit dem Salz und den Kräutern dann wieder auf. Der Zucker in dem Teil der Trockenmarinade, der an der Außenseite verbleibt, karamellisiert während des Grillens und verleiht dem Fleisch eine schön krosse Kruste. Trockenmarinaden mit Zucker verwendet man nicht direkt über der Kohle, weil der Zucker dann nicht karamellisiert, sondern verbrennt! Im Internet gibt es zahlreiche Rezepte für klassische Trockenmarinaden wie Kansas City Dry Rub, aber probieren Sie doch einmal den Rufus Teague Spicy Meat Rub, um Ihrem Fleisch „Feuer“ zu geben! Weniger leicht ist eine gute Trockenmarinade für Fisch herzustellen, Rufus Teague bietet hierfür eine ausgezeichnete Lösung.